FAQ - Häufige Fragen rund um unseren Shop

Astaxanthin

Astaxanthin ist ein Stoff, der von bestimmten Algen gebildet wird und zu der Gruppe der Carotinoide zählt. Daher auch seine charakteristische tiefrote Farbe. Nach der Entdeckung seiner besonderen Eigenschaften hat man begonnen Nahrungsergänzungen mit Astaxanthin herzustellen.
BiuAstin hat eine Kapsel aus pflanzlichen Substanzen. Vom VitalAstin finden Sie bei uns drei Arten: VitalAstin (mit Gelatine in der Kapsel, also einem tierischem Inhaltsstoff), VitalAstin vegan (komplett pflanzliche Zutaten) und VitalAstin Sport (ebenfalls mit Gelatine in der Kapselhülle). Der Inhalt der Kapseln ist bei allen Arten die gleiche: der astaxanthinhaltige Algenextrakt, Olivenöl und natürliches Vitamin E.
Bei allen unseren Produkten, bis auf eine Ausnahme (Astaxanthin-Bonbons), bekommen Sie natürliches Astaxanthin, welches sicher geschützt in Gelkapseln verpackt ist. In den Kapseln ist der astaxanthinhaltige Algenextrakt, Olivenöl und natürliches Vitamin E enthalten. Die Kapselhülle besteht je nach Produkt, aus Gelatine bzw. pflanzlichen Substanzen. Details finden Sie bei jedem einzelnen Produkt.
Viele unserer KundInnen haben mit einer täglichen Einnahme von 8 mg Astaxanthin gute Resultate. Einige wenige haben schon mit 4 mg einen Effekt. Da für die richtige Wahl der Dosierung auch Ihr persönlicher Gesundheitszustand ausschlaggebend ist bieten wir zu dieser Frage auch eine Beratung an.
Grundsätzlich steht der kontinuierlichen Einnahme von Astaxanthin nichts entgegen. Die persönliche Situation kann es ratsam erscheinen lassen die Verwendung von Astaxanthin ohne Unterbrechung fortzusetzen. Sie können auch testen wie sich Ihr Befinden verändert, wenn Sie einmal eine Pause von zwei, drei oder vier Wochen machen.
Laut EFSA (EU-Behörde zur Zulassung von Stoffen in Nahrungsergänzungsmitteln) sind nur noch Produkte mit einer Tageshöchstdosierung von 8 mg zugelassen.
Ja, es kann sehr sinnvoll sein Astaxanthin und OPC gleichzeitig zu verwenden, obwohl die Haupteigenschaft beider Produkte fast identisch ist. Die Wirkung im Körper findet jedoch in gänzlich unterschiedlichen Bereichen statt: Astaxanthin arbeitet in Geweben mit hohem Fettanteil (z.B. Zellmembranen), während OPC wasserlöslich ist und z.B. im Blut aktiv ist.
Die Alge aus der Astaxanthin gewonnen wird lebt und wächst in Süßwasser. Daher ist der Gehalt an Jod in Astaxanthin-Produkten extrem gering und sensible Personen müssen bei der Verwendung von Astaxanthin-Produkten dies nicht berücksichtigen.
Die Astaxanthin-Bonbons sind noch einfacher in der Verwendung, da Sie keine Flüssigkeit zum Herunterschlucken benötigen. Zudem zeigen unsere bisherigen Erfahrungen, dass die Aufnahme des Astaxanthins in den Körper zusammen mit dem Erythrit auch über die Schleimhäute passiert und damit schneller als beim Weg über den Darm wie bei den Astaxanthin-Kapseln.
Ja, die BiuAstin-Produkte und die Produktlinie VitalAstin vegan (gelb-grünes Etikett) sind vegane Produkte, da kein tierischer Inhaltsstoff in Kapselhülle oder Kapselinhalt enthalten ist.
Unsere Gelkapseln für die Astaxanthin-Produkte enthalten keine Farbstoffe. Aufgrund der sehr dunkelroten Farbe der Kapseln, manche meinen auch sie wären schwarz, kann in der Tat dieser Eindruck entstehen. Der Algenextrakt mit dem Astaxanthin und seiner intensiven dunkelroten Farbe ist in den Kapseln so konzentriert und so fein verteilt, dass es kein Licht hindurch lässt.
VitalAstin Sport ist auch für Sportler und Sportlerinnen, egal ob Leistungs- oder Breitensport. Es gibt einige Gruppen von Menschen bei denen wir es ratsam finden eine höhere Dosierung als den Standard von 4 mg zu empfehlen. Wir haben uns für die Sportler entschieden, stellvertretend für alle Menschen, die mehr Zellschutz nötig haben.
Astaxanthin wird schon seit den 1940er-Jahren erforscht. Zwischenzeitlich fast vergessen kam das Interesse an Astaxanthin in den 70er- und 80er-Jahren wieder auf. Heute (Stand Mai 2020) finden sich in der wissenschaftlichen Datenbank Pubmed.gov 2207 Arbeiten erwähnt, die etwas mit Astaxanthin zu tun haben.
Im Sommer bzw. bei großen Temperaturunterschieden kann es sein, dass die Astaxanthin-Kapseln in der Dose zusammenkleben. Die Kapseln erweichen bei Temperaturen über 25 Grad Celsius und kleben beim Abkühlen zusammen. Daher raten wir die Dosen mit den Astaxanthin-Kapseln bei Sommerhitze im Kühlschrank zu lagern. Falls Ihre Kapseln schon zusammengeklebt sind, dann versuchen Sie es zunächst mit kräftigem Schütteln. Wenn das nicht ausreicht legen Sie die Dose über Nacht ins Gefrierfach und schlagen die Dose am nächsten Morgen fest auf dem Tisch oder Boden auf. Spätestens dann müssten die Kapseln sich wieder lösen.
Omega-3 Krill-Öl ist eine hervorragende Ergänzung des Astaxanthins. Krillöl enthält die wichtigen Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA). Astaxanthin steht für eine bessere Versorgung mit Schutzstoffen. Unser Omega-3 Krill-Öl erhöht Ihre Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren, was nach Ernährungsstudien für viele Menschen dringend notwendig ist.

Hawaiian Spirulina

Hawaiian Spirulina ist ein Füllhorn an Ernährungsstoffen. Es gibt kaum etwas an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen was in Hawaiian Spirulina nicht zu finden ist. Darüber enthält es eine erstaunliche Menge an Eiweiß und weitere wertvolle Stoffe wie Carotinoide, Chlorophyll und Phycocyanin.
Die Forscher, die sich eingehend mit den Eigenschaften von Spirulina beschäftigt haben, sind begeistert davon wie lange es Spirulina schon auf der Erde gibt (mehrere Mrd. Jahre) und dass sich Spirulina in dieser Zeit so gut wie gar nicht verändert hat. Das ist beispiellos! Spirulina hat Menschen in Tschernobyl und Hiroshima gerettet, die durch die Radioaktivität gesundheitlich extrem angeschlagen waren. Nicht zuletzt hat die NASA erforscht, ob Spirulina für die Astronauten im Weltraum als nährstoffreiche, kompakte Nahrung geeignet ist.
Das Eiweiß von Hawaiian Spirulina hat die Vorteile, dass es – außer der Trocknung – nicht verarbeitet wurde. Also, keine Erhitzung, Extrahierung oder Bearbeitung mit Lösungsmitteln. Das bedeutet die ursprüngliche Qualität des Eiweißes bleibt erhalten und damit ist auch eine gute Verwertbarkeit gegeben. Wichtig auch: Es enthält alle acht lebenswichtigen Aminosäuren.
Nein, die Tabletten haben keine Überzug, keinen Lack oder Ähnliches und auch keine Inhaltsstoffe, die beim Pressen hinzugegeben werden.
Das Spirulina von Hawaii ist eine anerkannte besondere Qualität, die man nur von den Züchtern auf Hawaii kaufen kann. Sie nutzen mehrere patentierte Prozesse, durch die die Qualität von Hawaiian Spirulina messbar (z.B. der Gehalt an Nährstoffen) besser ist als diejenige von anderen Spirulina im Handel. Unsere langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass es sogar besser als Bio-Spirulina ist.
Hawaiian Spirulina Pulver ist ein Lebensmittel, daher gibt es dazu keine offizielle Dosierungsempfehlung. Lassen Sie sich dazu bitte bei uns beraten. Hawaiian Spirulina Tabletten gehören zu den Nahrungsergänzungsmitteln und wir geben als Orientierung eine Menge von 3x 5 Tabletten täglich vor – das sind 6 g Spirulina.
Zuerst war es reiner Zufall, wie Herr Ivarsson auf Hawaiian Spirulina gestoßen ist. Später kam die Überzeugung und Begeisterung dazu, dass wir hier ein ungewöhnliches Produkt haben, was wir nie wieder hergeben, weil es unter den Gesundheitsprodukten nahezu einzigartig ist.
Die Details machen den Unterschied aus. Welche Spirulina-Sorte verwendet wird, wie der Züchtungsprozess abläuft, was die Spirulina-Algen als Futter bekommen und die Methode der Trocknung ergeben die Qualität. Die Produzenten auf Hawaii nutzen mehrere patentierte Prozesse, durch die die Qualität von Hawaiian Spirulina messbar (z.B. der Gehalt an Nährstoffen) besser ist als diejenige von anderen Spirulina-Arten im Handel, auch von Bio-Spirulina. Dies schlägt sich auch in Geruch und Geschmack nieder.
In Spirulina-Produkten ist nur eine sehr geringe Menge an Jod enthalten, weil Spirulina ein Süßwasseralge ist. Pro Gramm Spirulina sind nur 5 Mikrogramm Jod enthalten.
In der Tat erwähnt Anthony William in seinen ersten beiden Büchern „Mediale Medizin“ und „Medical Food“ die Spirulina aus Hawaii als seine Empfehlung. Später kam noch eine zweite Sorte dazu, die er in seinen Blog-Artikeln erwähnt.
Zu der Zeit als das englischsprachige Original des Spirulina-Buchs geschrieben wurde – vor ca. 20 Jahren – waren andere Qualität von Kunststoff für Lebensmittel in Gebrauch. Heutzutage gibt es Dosen ohne Weichmacher und mit einer besseren Schutzwirkung vor Licht. Daher sind die heutigen Kunststoffdosen nur unwesentlich schlechter als Glas. Nur Violettglas besitzt einen Lichtschutz, der weit über dem von Kunststoff und auch anderen Glasarten liegt.

Basenwasser

Wasser und Natriumchlorid (Kochsalz) sind die Zutaten, die für die Produktion des Basenwassers benötigt werden. Nach dem Produktionsprozess, einer Elektrolyse, besteht das fertige Produkt aus Wasser, reinem Kochsalz, Hydroxid-Ionen (OH-) und etwas gelöstem Wasserstoff. Das ebenso anfallende Proton (H+) bzw. Oxonium-Ion (H3O+) wird entfernt.
Basenpulver bestehen aus Mineralverbindungen wie Kalziumcarbonat oder Natriumhydrogencarbonat. Diese wirken im Stoffwechsel deutlich anders als Basenwasser. Durch die Größe der Moleküle und das Mitbringen von Mineral-Ionen (z.B. Na, Mg, Ca) beeinflussen Basenpulver den Elektrolyt-Stoffwechsel und unterliegen auch einer Auslese an der Zellmembran. Das Basenwasser mit seinen aktiven Hydroxid-Ionen(OH-) wird hingegen wie Wasser gehandhabt und kann recht leicht in die Zelle eindringen und dort die angefallenen Säure-Ionen (H+) neutralisieren.
Mineralstoffe selbst sind für eine Entsäuerung gar nicht notwendig, das wird oft missverstanden. Da von den Anbietern von Basenpulvern die Mineralstoffe herausgestellt werden entsteht bei vielen Menschen der Eindruck die Mineralien wären die entscheidenden Inhaltsstoffe. Beim Magnesiumcitrat wird nur das negativ geladene Citrat für die Entsäuerung benötigt, das Magnesium hilft einen Teil der Folgeschäden der Übersäuerung auszugleichen. Beim Basenwasser übernehmen die Hydroxid-Ionen (OH-) die Aufgabe der Entsäuerung. Der Vorteil des Basenwassers ist: Die Hydroxid-Ionen sind in viel höherer Konzentration enthalten als das Citrat im fertigen Basenprodukt.
In der Stärke und Wirkkraft, die unser Basenwasser aufweist, können Sie es selbst nicht herstellen. Es gibt zwar Heimgeräte, um basisches Wasser herzustellen. Die einfachen Geräte erreichen aber den pH-Wert und damit die Entsäuerungsfähigkeit unseres Basenwassers nicht. Leistungsfähigere Geräte, die stark basisches Wasser erzeugen können, sind sehr kostspielig (mehrere Tausend Euro) und haben daher eine sehr lange Amortisationszeit.

(Quelle für Dich: Geräte, die pH 11,5 produzieren - https://www.kangen-austria.eu/?c=Produkte&lc=de_DE)

Wenn Sie Natronwasser verwenden erhalten Sie zwar ein basisches Wasser, welches jedoch einen viel geringeren pH-Wert als unser Basenwasser hat und damit auch eine wesentlich geringere  Entsäuerungsfähigkeit. Als Mineralverbindung unterliegt Natronwasser einem anderen Stoffwechsel, der wiederum die Fähigkeit zur tiefen Entsäuerung in den Zellen einschränkt. Lesen Sie dazu auch die Antworten zu den Fragen: „Ist das Basenwasser besser oder schlechter im Vergleich zu Basenpulvern?“ und „Wie soll das gehen, ohne Mineralstoffe zu entsäuern?“.
Momentan besteht eine unsichere Lage, ob Basenwasser weiterhin als Getränkekonzentrat verkauft werden darf. Daher haben wir alle Informationen, die auf die innerliche Einnahme des Basenwassers entfernt. Wenn Sie Empfehlungen wünschen, lassen Sie sich von uns beraten.

Omega-3 Krill-Öl

Omega-3-Fettsäuren sind eine spezielle Klasse der ungesättigten Fettsäuren. Die alpha-Linolensäure ist eine bekannte Omega-3-Fettsäure, die der Körper nicht selbst bilden kann, die aber für seine Funktion lebenswichtig ist. Wichtig sind auch die langkettigen Fettsäuren EPA und DHA, die wir für das Gehirn und viele Stoffwechselprozesse benötigen, z.B. den Aufbau der Zellmembranen und die Regulation der Blutfett- und Cholesterinspiegel.
Die Eicosapentaensäure (EPA) und die Docosahexaensäure (DHA) sind theoretisch nicht lebenswichtig, praktisch hingegen schon, da die Umwandlung aus alpha-Linolensäure bei vielen Menschen zu gering ist. Hinzu kommt, dass die meisten Menschen deutlich zu wenig dieser Omega-3-Fettsäure zu sich nehmen.
Beide Fettsäuren sind Ausgangsstoff für bedeutsame Signal- und Botenstoffe und wichtige Bestandteile von Gehirn, Nerven und der Netzhaut der Augen. Am bekanntesten ist, dass Omega-3-Fettsäuren den Entzündungsstoffwechsel steuern.
Phospholipide sind eine Gruppe von fettlöslichen Substanzen, deren bekanntester Vertreter das Lezithin ist (Phosphatidylcholin). Damit ist auch die Funktion naheliegend: Lezithin ist ein Emulgator, also ein Lösungsvermittler zwischen fettlöslichen und wasserlöslichen Substanzen. Phospholipide erhöhen die Löslichkeit der Fettsäuren im Krillöl im Verdauungskanal und im Blut sowie erleichtern die Aufnahme durch die Darmschleimhaut ins Blut. Ein weiterer Vorteil: das vom Fischöl bekannte Aufstoßen mit Fischgeschmack tritt so gut wie nie auf.
Der Begriff Krill steht für garnelenförmige Krebstiere, díe in unseren Meeren leben. Der Hauptteil des Krills lebt rund um die Antarktis (Südpol-Gebiet), er kommt auch im Nordpazifik und Nordatlantik vor. Bezogen auf ihre Masse aller lebenden Tiere von ungefähr 500 Millionen Tonnen ist die Art möglicherweise die erfolgreichste Tierart der Welt.
Nicht nur die Wale würden weinen, wenn der Mensch zu viel Krill ernten würde. Der Antarktische Krill ist die Ernährungsgrundlage für viele Tierarten der Antarktis. Bis zu 130 Millionen Tonnen Krill werden jährlich von Robben, 43 Mio. T. von Walen, 15 bis 20 Mio. T. von Vögeln, bis zu 100 Mio. T. von Tintenfischen und bis zu 20 Mio. T. von Fischen verzehrt.
Der Fischereianteil am Antarktischen Krill liegt hingegen bei nur ca. 230.000 Tonnen pro Jahr (Stand 2013, FAO). Die Fangmenge ist reglementiert, so dass keine Überfischung passieren kann.
Krillöl zeichnet sich durch drei Inhaltsstoffe aus: Omega-3-Fettsäuren, Phospholipide und Astaxanthin. Fischöl hingegen weist weder Phospholipide noch Astaxanthin auf. Damit ist die Aufnahme von Fischöl im Darm weniger gut und es besitzt einen viel kleineren Eigenschutz vor Oxidation als das Krillöl. Weiterhin sind Fischöle tendenziell häufiger mit Schadstoffen belastet.
Ein großer Teil der Nahrung des Krills besteht aus Algen. Darunter sind auch einige Sorten, die Astaxanthin bilden können, was als fettlösliche Substanz in das Gewebe und Öl des Krills übergeht.
Der Omega-3-Index ist ein Parameter für den Gehalt an Eicosapentaensäure (EPA) und Docosa-hexaensäure (DHA) in den Erythrozyten (roten Blutkörperchen). Er wird als prozentualer Anteil von EPA und DHA an den Gesamtfettsäuren in der Zellmembran der roten Blutkörperchen angegeben und steht in engem Bezug zur Zufuhr an Omega-3-Fettsäuren über die Nahrung. Damit zeigt er den aktuellen Grad der Versorgung mit EPA und DHA an. Die gesundheitliche Bedeutung: Der Omega-3-Index gilt als Risikoanzeiger für das Herz-Kreislauf-System. Der Omega-3-Index sollte größer als 4% sein, angestrebt werden sollte ein Wert größer 8%. Bei einem Wert unter 4% steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sehr deutlich an.
Da das Krillöl einen relativ hohen Anteil an ungesättigten Omega-3-Fettsäuren aufweist (26%) ist die Oxidationsempfindlichkeit auch recht hoch. Das heißt das Krillöl, ähnlich wie Leinöl, kann leicht mit Sauerstoff reagieren und dadurch ranzig werden. Die Kapselhülle bietet einen guten Schutz für das Krillöl, dennoch empfehlen wir Ihnen die Dose mit den Kapseln in den Kühlschrank zu stellen. Auf jeden Fall sollten Sie daran denken, wenn die Temperaturen in der Wohnung über 25 Grad steigen.
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