Worauf kommt es bei der Nährstoffaufnahme an?

Worauf kommt es bei der Nährstoffaufnahme an?

Damit dein Körper fit und gesund bleibt, braucht er jeden Tag viele verschiedene Nährstoffe. Diese werden ganz einfach durch die Nahrung aufgenommen und vom Körper automatisch verarbeitet.

Doch worauf sollte man achten, um eine gute Nährstoffaufnahme zu erzielen?

Die 2 Nährstoffarten

Bei den Nährstoffen unterscheidet man 2 verschiedene Arten, die Makro- und die Mikronährstoffe.

Makronährstoffe

Bei den Makronährstoffe handelt es sich um Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette. Aus ihnen gewinnt der Körper Energie oder er nutzt sie als Baustoff oder Transportmolekül. Das Diagramm zeigt die ungefähren Verhältnisse für eine ausgewogene Ernährung.

Betrachtet man die 3 verschiedenen Nährstoffe in Bezug auf ihre Energiedichte kann man sehen, dass Fette doppelt so viele Kalorien liefern als die gleiche Menge an Kohlenhydraten oder Eiweißen. Daher kann ein zu hoher Konsum von Fetten zu einem Energieüberschuss und damit auch Übergewicht führen.

Ballaststoffe sind Kohlenhydrate, die unser Verdauungssystem nur teilweise oder sogar überhaupt nicht aufspalten und verwerten kann. Trotzdem sind sie wichtig, denn sie wirken positiv auf den Stoffwechsel und die Darmtätigkeit.

Mikronährstoffe

Neben den energiespendenden Makronährstoffen braucht unser Körper auch noch die zweite Art der Nährstoffe. Die Bezeichnung Mikronährstoffe haben sie erhalten, weil der Organismus sie in deutlich kleinerer Menge als die Makronährstoffe benötigt. Unter ihnen versteht man Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe.

Sie werden beispielsweise für wichtige Stoffwechselprozesse, als Bau- oder Transportstoffe und für die Aufrechterhaltung des Immunsystems benötigt.

Zu finden sind diese Nährstoffe in ganz unterschiedlichen Lebensmitteln. Eine Liste mit den Lebensmitteln, in denen sie stecken, findest du hier

(hier klicken) für eine Liste

Vollgepackt mit den wichtigsten Nährstoffen – Hawaiian Spirulina

Besonders unser Spirulina ist eine tolle Nährstoffquelle. Es besteht zu 60 % aus Proteinen und enthält alle essenziellen Aminosäuren. Deshalb eignet es sich hervorragend, um den Proteingehalt seiner Säfte oder Smoothies ein wenig zu erhöhen. Außerdem ist es eine gute Quelle für die Vitamine B1, B2 und B3, sowie Kupfer und Eisen. Und auch Kalium, Magnesium Kalzium und Natrium stecken in der Blaualge. Gerade Kalzium, Magnesium, Eisen und Proteine sind für den Körper essenziell wichtig und bei Vegetariern oder Veganern häufig in zu geringen Mengen vorhanden. 

Spirulina sollte zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung eingenommen werden, um den Tagesbedarf an gewissen Mineralstoffen zu decken.

Hier geht’s zu unserem Nährstoffwunder – Hawaiian Spirulina

Doch wie werden die ganzen Nährstoffe eigentlich von unserem Körper aufgenommen?

So funktioniert die Nährstoffaufnahme im Körper

Bei der Verdauung wird die Nahrung durch zwei Vorgänge von unserem Körper in kleinste Bestandteile zerkleinert. Die mechanische Verdauung funktioniert durch Bewegungen, die chemische durch Enzyme.

Bereits im Mund findet der erste Schritt statt. Die Zähne zerkleinern per mechanischer Zerkleinerung die Nahrung. Durch den Speichel gelangen Enzyme hinzu, die die langen Stärke-Ketten mithilfe der chemischen Zerkleinerung in kleinere Zuckerketten aufspalten. Schon hier startet die Nährstoffaufnahme.

Im Magen finden dann wieder beide Verdauungsprozesse statt und von dort gelangt der Speisebrei dann in den Dünndarm.

Dünndarm

Der Dünndarm hat eine Länge von ungefähr 6 Metern, aber eine Fläche von ca. 150 Quadratmeter. Das ist nur sehr schwer vorstellbar, ist aber durch mehrere großartige Tricks möglich. 

Zum einen ist der Darm im Körper stark zusammen geknautscht und zum anderen ist dann auch noch die Darmwand stark gefaltet. Auf diesen Falten sind dann zusätzlich noch kleine Ausstülpungen, die sogenannten Zotten. Die kann man sich ungefähr wie den Teppich im Bild oben vorstellen. Auf diesen Zotten sind dann noch tausende von Darmzellen, die kleine Fingerchen haben. Diese strecken sie in den Speisebrei, der vorbeifließt, um die in ihre Einzelteile zerlegten Nährstoffe abzufangen und aufzunehmen. 

Durch diese Tricks bietet die Darmwand eine riesige versteckte Oberfläche und die optimale Voraussetzung, für die Nährstoffaufnahme. Von der gut durchbluteten Darmwand aus werden die Nährstoffe dann vom Blut aufgenommen und zu allen Zellen im Körper transportiert und dort weiterverwendet.

Bis die Lebensmittel einmal im Dünndarm ankommen vergehen durchschnittlich 1-3 Stunden.

Kann man seine Nährstoffaufnahme verbessern?

Seine Nährstoffaufnahme kann man grundsätzlich verbessern, indem man seine Produkte regional und saisonal kauft. Dadurch ist der Weg von der Ernte bis zum Laden und schließlich in die eigene Küche nicht so lang. Denn umso länger ein Lebensmittel von seinem Ursprung getrennt ist, desto höher ist der Verlust an Nährstoffen. 

Außerdem kann man auf Tiefkühlprodukte zurückgreifen, denn viele der Nährstoffe werden direkt nach der Ernte in dem Produkt eingefroren und bleiben so erhalten.

Zudem sollte man auch immer auf die richtige Verarbeitung der Lebensmittel achten, denn oft wird der richtige Nährstoffgehalt erst mit einer bestimmten Zubereitungsart erzielt. In Hülsenfrüchten zum Beispiel steckt die sogenannte Phytinsäure. Dabei handelt es sich um einen „Anti-Nährstoff“ der die Nährstoffaufnahme von beispielsweise Zink, Eisen und Magnesium behindert. Diesen Anti-Nährstoff kann man durch vorkochen zwar nicht gänzlich eliminieren, aber immerhin deutlich reduzieren.

Neben der richtigen Zubereitung sollte man auch auf die richtige Lagerung achten. Denn Obst und Gemüse sollten zum Beispiel nicht in den Kühlschrank, sondern lieber an einen schattigen Ort mit Raumtemperatur.

Schnelle Nährstoffaufnahme – Astaxanthin Bonbons

Bei unseren Astaxanthin Bonbons fängt die Nährstoffaufnahme bereits im Mund an. Sie werden durch den Speichel immer weiter aufgeteilt und aufgelöst und das Astaxanthin darin wird über die Mundschleimhaut direkt ans Blut abgegeben. Von dort verteilt es sich dann im ganzen Körper. So wirken sie fast sofort und nicht erst nach einigen Stunden, wenn sie in den Dünndarm gelangt sind.

Überzeuge dich selbst und versorge deinen Körper mit wertvollen natürlichen Nährstoffen von ESOVita.