Wie läuft’s im Trainingslager in Kenia?

(mg) So winterlich und kalt wie der Januar bei uns war, hätte es für Fabienne gar nicht besser laufen können mit der Möglichkeit ins Trainingslager gehen zu können. In diesem Bericht geben wir Ihnen einige Impressionen von auf und neben der Laufstrecke weiter. Plus einiger Details wie Fabienne ihren Aufenthalt gestaltet hat.

Wie geht „Trainingslager“?

Ich hatte sie auch gefragt, ob das Trainingslager nach ihren Vorstellungen verläuft. Wie sie mit der ungewohnten Höhe in Iten zurecht kommt. Und wie sie ihr Training organisiert. Die letzte Frage ist wichtiger als sie auf den ersten Blick erscheint, denn sie hatte natürlich einen Trainingsplan von ihrem Trainer Christian Stang im Gepäck war aber alleine ohne Trainingsgruppe angereist. Und natürlich nach ihren sportlichen Zielen im ersten Halbjahr. Und hier sind die Antworten:

Läuft das Trainingslager nach Plan?

Bisher läuft das Trainingslager fast schon besser als erwartet. Nach 2,5 Wochen hatte ich heute die erste Einheit, wo die Beine müde waren und ich mich etwas quälen musste. Aber in der zweiten Hälfte des Trainingslagers ist das zu erwarten.

Wie kommst Du mit der Höhe zurecht?

Im Grunde komme ich sehr gut zurecht. In der ersten Woche habe ich zwar nicht so gut geschlafen, was ich auf die Höhe zurückführe, aber mittlerweile schlafe ich tief und fest. Das Essen habe ich glücklicherweise auch bisher gut vertragen.

morgens geht's für Fabienne auf die Straße

morgens geht’s auf die Straße – oder ist das ein roter Teppich?

Wie organisierst Du Dein Bahntraining?

In den ersten Tagen meines Trainingslagers bin ich auf die Läufer hier vorort zugegangen und habe ihnen meinen Trainingsplan gezeigt und wir haben versucht unsere Pläne ein wenig anzugleichen, damit wir manche Einheiten zusammen machen können. Für lockere Läufe findet sich eigentlich immer jemand, da so viele Läufer in unserem Hotel sind und irgendwer immer einen lockeren Lauf macht.

Fabienne fliegt in Kenia über die Bahn

Fabienne fliegt in Kenia über die Bahn – unglaublich, alle fliegen!

Ist der Tempomacher vor dir ein bekannter kenianischer Läufer?

Der kenianische Läufer ist James Kemboi Lelit. Er hat eine Marathonbestzeit von 2:17 h. Ich habe ihn zufällig nach einer Trainingseinheit auf der Straße getroffen. Er hat mir erzählt, dass er Geld braucht, um zum Kilimanjaro-Marathon reisen zu können. Ich war auf der Suche nach einem Tempomacher und so profitieren wir beide. Ich weiß, dass er das Geld aber auch für die schulische Ausbildung seiner Kinder nutzt und so gebe ich es ihm sehr gerne.

Fabienne und James nach den flotten 600ern

Fabienne und James nach den flotten 600ern

James spricht sehr gut Englisch und ist sehr zuverlässig. Wir verabreden uns nach jeder Einheit direkt für die nächste und er ist immer pünktlich am Treffpunkt. Generell sprechen die meisten Kenianer gutes Englisch. Sie lernen es schon früh in der Schule und auf den Lebensmitteln steht alles auf Englisch.

Einblicke in das Trainingsprogramm

Das Training an diesem Tag sah folgendermaßen aus:
3x 6x 600 m
(Detail für die ExpertInnen: Pause 90 Sek. mit 200 m Trab und Serienpause 4 Min.)
Macht zusammen? Ungefähr 15,5 bis 16 km (ohne Ein- und Auslaufen). Kleinvieh macht auch Mist, oder so. Nach dem Tempo habe ich erst gar nicht gefragt, wahrscheinlich auch besser. Liegt eh‘ im Bereich des Utopischen …

Ein weiteres Beispiel für das Bahntraining im Trainingslager: 12x 1000 m und 3 Min. Pause.

... und die Belohnung: endlich wieder braune Beine!

… und die Belohnung: endlich wieder braune Beine!

Zu den sportlichen Zielen in den nächsten Monaten sagte Sie:

Der große Saisonhöhepunkt sind die Deutschen Marathonmeisterschaften in Düsseldorf am 28.4.2019. Dort möchte ich meinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen und bei guten Bedingungen unter 2:30h laufen. Ende März und Anfang April werde ich einen schnellen 10 km-Straßenlauf bzw. einen Halbmarathon laufen und hoffe auf Bestzeiten.

... war doch nur Make-up! Dank VitalAstin wird sie bald eine natürliche Bräune zeigen können.

… war doch nur Make-up! Dank VitalAstin wird sie bald eine natürliche Bräune zeigen können.

In unserem ersten Bericht haben wir für Sie einige Fakten über das Trainingsmekka Iten und die Gedanken von Fabienne zum ersten Trainingslager in Kenia.

Sie kennen Fabienne Amrhein noch nicht? Lesen Sie unser Portrait der Sportlerin.

 

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