Übersäuerung und Entsäuerungskonzept

Übersäuerung und Entsäuerungskonzept

Wir alle kennen den Ausspruch „Essen macht glücklich“. Eine leckere Pizza nach einem anstrengenden Arbeitstag ist für uns eine verdiente Belohnung. Ist die Zeit knapp, gibt es auch einmal einen Burger aus dem Schnellrestaurant. Damit sparen wir Zeit und auch das macht uns wiederum glücklich. Aber horchen wir einmal genau in unseren Körper hinein, geht ihm das auf Dauer ganz anders. Er übersäuert und das zieht weitere Folgen nach sich. Um all das besser zu verstehen, wagen wir erst einmal eine Reise in unseren eigenen Säure-Basen-Haushalt.

Der ideale pH-Wert des menschlichen Körpers liegt bei 7,4. Das bedeutet, er strebt einen Säureanteil von rund 20 % an. Übersteigen wir diesen Wert, übersäuert unser Organismus. In Fachkreisen spricht man hierbei von Azidose. Das wiederum wirkt sich direkt auf die Arbeit, die unsere Zellen Tag für Tag leisten, aus. Also werfen wir nun doch mal einen Blick in diese kleinen Wunderwerke.

Ein Blick ins Zellinnere

In jeder einzelnen Zelle unseres Körpers herrscht eine gewisse elektrische Spannung. Übersteigen wir den erwähnten pH-Wert von 7,4 deutlich, sinkt diese Spannung und wir werden empfindlicher. Schmerzen erscheinen uns intensiver als sonst. Doch damit ist noch nicht genug.

Alle Zellen sind in gewisser Weise miteinander vernetzt. Sie müssen ungestört miteinander interagieren können, damit gewisse Prozesse im Körper problemlos stattfinden. Dazu gehört beispielsweise auch das Weiterleiten und Verarbeiten von wichtigen Nährstoffen. Ist das nicht möglich, sind Mangelerscheinungen die Folge. Um das zu verhindern, gilt es vor allem auf zwei Dinge zu achten: Ernährung und Stress.

Die Ernährung macht’s

Du bist, was du isst

Kommen wir also erst einmal zurück zum Essen. „Du bist, was du isst“ ist hierbei eine ziemlich treffende Formulierung. Schließlich kann die Arbeit unseres Körpers nur so gut sein, wie die Lebensmittel, die wir ihm tagtäglich zuführen.

Liefern wir ihm wertvolle Inhaltsstoffe, nimmt er sie dankend an und verwertet sie weitestgehend. Setzt sich der Großteil unserer Ernährung allerdings aus Gerichten zusammen, mit denen unser Organismus kaum etwas anfangen kann, allen voran Fastfood, Fertiggerichte und Co., möchte er diesen Ballast so schnell wie möglich hinausbefördern.

Er aktiviert seine Selbstreinigungsprozesse und transportiert all diese unverwertbaren Reste, die sogenannten Schlacke, ab. Aber auch diese Kapazitäten sind irgendwann aufgebraucht. Ab einem gewissen Punkt kommt er mit dieser Reinigung einfach nicht mehr hinterher und ein Teil der Schlacke verbleibt einfach im Körper. Und genau an dieser Stelle wird der Grundstein für eine Übersäuerung gelegt.

Die Überreste warten nun also darauf, bis der Körper wieder Kapazitäten hat, um sich von ihnen zu befreien. Aber besteht die Ernährung weiterhin zu großen Teilen aus unbrauchbaren Stoffen, wird es dazu nicht kommen. Genau das Gegenteil wird passieren und der Körper wird immer saurer.

Schnelles Handeln ist erforderlich

Nun beginnt eine Art Teufelskreis. Auch wenn wir unsere Ernährung umstellen, fällt es unseren Zellen aufgrund der Übersäuerung dennoch schwer, Nährstoffe aufzunehmen. Einige von ihnen haben über die Zeit eventuell sogar so starke Schäden davon getragen, dass sie überhaupt nicht mehr funktionsfähig sind, und absterben. Das macht die Sache noch schwerer.

Je eher wir also die Reißleine ziehen, desto einfacher ist es für unseren Körper, zurück zu einem gesunden Säure-Basen-Verhältnis zu finden.

Stress macht sauer

Wenden wir uns nun dem zweiten Aspekt zu: Stress. Hierbei geht es vor allem um den Hormonhaushalt. Stehen wir im Job oder auch privat unter starkem Druck oder ein Problem lastet auf unserer Seele, schüttet der Körper verschiedene Hormone aus, wie Adrenalin, Noadrenalin und Cortisol. Allesamt regen die Durchblutung sowie die Verdauung an und nehmen auch Einfluss auf unsere Atmung.

Wir beginnen, flacher zu atmen als sonst und nehmen somit auch weniger Sauerstoff auf. Dabei ist dieser so wichtig, wenn es darum geht, sich von Schlacken zu befreien. Sind die dafür nötigen Mengen nicht gegeben und die Umstände bessern sich nicht, ist es eher schlecht um die Zellgesundheit bestellt.

Wohin mit all den Schlacken?

Die Schlacke werden erst einmal im Bindegewebe eingelagert. Bemerkbar macht sich das durch verstärkte Faltenbildung und Cellulite. Doch irgendwann ist dort sämtlicher Platz belegt. Also suchen sich die Schlacke einen neuen Platz, wie zum Beispiel in der Blase oder der Niere. Dort können sie schmerzhafte Steine bilden, die unter Umständen zur Gefahr werden.

Auch in den Gelenken können Schlacke ihr Unwesen treiben und Krankheiten wie Arthrose hervorrufen. Zu erwähnen sind außerdem die Blutgefäße als Ablageort. Die empfindlichen Wände können reißen und das Herzinfarktrisiko steigt. Es ist also dringend an der Zeit für eine Entsäuerung. Spätestens wenn Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen und Schlafprobleme zum Alltag werden, sollten die Alarmglocken läuten.

Wie kann man entsäuern?

Im Grunde setzt sich eine erfolgreiche Entsäuerung aus drei Aspekten zusammen: Bewegung, Ernährung und Entspannung.

Ernährung umstellen

Ganz oben auf der Liste sollte eine Ernährungsumstellung stehen. Alles, was eher eine Belastung als eine Wohltat für den Körper ist, sollte vom Speiseplan verschwinden. Frische Gerichte, zubereitet aus hochwertigen Lebensmitteln, stehen fortan an der Tagesordnung. So unverarbeitet wie möglich sollten die Zutaten sein und wertvolle Nährstoffe zur Verfügung stellen.

Viel Wasser trinken

Wichtig ist es zudem, ausreichend Wasser zu trinken. Der Körper eines Erwachsenen besteht zu etwa 60 % aus dem Lebenselixier. Es erklärt sich also von selbst, warum es so wichtig für die Gesundheit ist. Ist der Organismus zusätzlich belastet, steigt der Wasserbedarf.

Wer viel trinkt, regt den Stoffwechsel wieder an, der aufgrund des übersäuerten Zustands verlangsamt wurde. Es fällt dem Körper fortan wieder leichter, Giftstoffe hinauszubefördern und es geht endlich bergauf.

Bewegung und Entspannung

Gleiches gilt für ausreichend Bewegung. Regelmäßige Auszeiten zur Entspannung dürfen ebenfalls nicht fehlen. So kann die Ausschüttung von Stresshormonen merklich reduziert werden, die den Körper nur immer saurer werden lassen würden.

Das Entsäuerungskonzept von ESOVita

Das ESOVita 30-Tage-Entsäuerungskonzept ist Ihr verlässlicher Begleiter auf dem Weg zu einem gesunden Säure-Basen-Haushalt. Es führt Sie zu mehr Vitalität und einem gesteigerten Wohlbefinden. Das Konzept stellt große Mengen an Basen in Form von OH-Ionen bereit und nährt und schützt die Zellen gleichermaßen.

Drei Schritte gehen Sie im Rahmen dieses Entsäuerungskonzepts. Im ersten Schritt unterstützt Sie BasenPlus beim Säureausgleich und setzt die Zelloptimierung in Gang. Im zweiten Schritt kommt unser natürliches Astaxanthin zum Einsatz und bietet Ihren Zellen Schutz. Zu guter Letzt ist Hawaiian Spirulina an der Reihe, um die Zellernährung sicherzustellen.

Zurück zu einer besseren Zellgesundheit mit basischem Wasser

Das basische Wasser BasenPlus eröffnet Ihnen verschiedene Anwendungsmethoden. Wie wäre es denn beispielsweise mit einem angenehmen Basenbad für die Füße? Dazu vermengen Sie etwa 50 bis 100 ml mit wohltuend temperiertem Wasser und schon kann es losgehen.

Trifft das basische Wasser auf saure Haut, gleichen sich beide pH-Werte aus. Das bedeutet, der erhöhte Wert des Körpers wird dank des niedrigen Werts des Wassers gesenkt. Das warm temperierte Bad sorgt außerdem dafür, dass sich die Poren öffnen. Das wiederum erleichtert das Ausscheiden von Giftstoffen und der pH-Wert sinkt weiter.

Wer kein Freund von Fußbädern ist, nimmt sich einfach ein paar Socken und tränkt sie im Gemisch. Über Nacht getragen rufen sie einen ähnlichen Effekt wie ein Basenbad hervor.